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CS:GO Coaching-Bug: ESIC kündigt Sanktionen gegen 37 Coaches an

Nach einer eingehenden Untersuchung zum Thema CS:GO Coaching-Bug durch die Esports Integrity Commission (ESIC) scheint es, als gäbe es mehr Betrugsfälle als bisher erwartet. Die ESIC kündigt Sanktionen gegen insgesamt 37 CS:GO-Trainer an.

Seit Ende August ist der Exploit in der CS:GO Community bekannt und führte bereits dazu, dass sich einige Trainer zum Missbrauch des Bugs bekannt haben und dafür bereits gesperrt wurden. Nun veröffentlichte die ESIC nach einer (am 4. September begonnenen) Untersuchung des Missbrauchs weitere Namen, die an dem Betrug beteiligt waren.

Bisher sollen nur 20 % der verfügbaren Daten (99.650 Demos) untersucht worden sein. Dazu twitterte ESIC, dass sie gegen Ende Oktober einen Abschlussbericht herausgeben werden, um die Untersuchung endgültig abzuschließen.

Hier findet ihr die original Dokumente samt einer Auflistung der Namen:

ANNEXURE A: Sanction outcomes

ANNEXURE B – Sanctions and concessions MATRIX

Als Ergebnis der Untersuchung erhalten Trainer je nach dem Ausmaß des Vergehens unterschiedlich lange Sperren. “Wir haben große Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die Berechnung der Sanktionen, die den Trainern auferlegt werden, dem Ausmaß des Vergehens entsprechen.”

Laut ESIC reichen die Vorfälle des Coaching-Bugs bis ins Jahr 2016 zurück. Unter den beteiligten Trainern wurden einige prominente Namen wie Robert “RobbaN” Dahlström (ehemals FaZe Clan), Faruk “Pita” Pita (Ninjas in Pyjamas) und Nicholas “Guerri” Nogueira (FURIA-Trainer) genannt.

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Bildquelle: Dreamhack


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